Hier lege ich demnächst auf:
"Die Blaue Stunde" auf dem Rochlitzer Berg, von 23 Uhr bis 5 Uhr (Wave, Minimal, Synth, Gothic, Neofolk, Mittelalter, ätherisch, ...)
"Freitanz Leipzig" Karl Schubert Schule
mein Set 19.30 - 21.30 Uhr (Pop, Rock, Indie, Alternative, Melancholic, ...)
"Gothic Tanznacht" Jugendhaus Epizentrum Brackenheim
(All Styles of Dark Music)
"Die Blaue Stunde" am Donnerstag im Park/ am Montag im Wald und offizieller "Dunkelromantischer Tanz" (Epic-Wave-Romantik-Ball) am Sonntag @Parkschloss AGRA-Park (Epic, Dunkelromantik, Mystik Folk, Mittelalter, Wave, ...)
"Das Refugium" Schönfelder Hochland bei Dresden (Wave, Gothic, Minimal, Synth, Pop, Alternative, der Blick über den gotischen Tellerrand)
"Schwarzes Leipzig Tanzt" Moritzbastei (Wave, Gothic, Post-Punk, Everblacks, Minimal, Synth, Indie, ...)
"Die Blaue Stunde" Chemnitz Rabenstein (Wave, Minimal, Synth, Gothic, Neofolk, Mittelalter, ätherisch, ...)
"Schwarzes Leipzig Tanzt" Moritzbastei (Wave, Gothic, Post-Punk, Everblacks, Minimal, Synth, Indie, ...)



Ein Blick hinter die Kulissen:

Musikalisch bin ich in der Wave-Gotik-Szene beheimatet, mein Musikgeschmack geht aber weit darüber hinaus. Wenn ein Titel zu Herzen geht, die Seele berührt, eine innere Harmonie hat, authentisch und originell ist, Energie transportiert und eigene Räume öffnet, dann spiele ich ihn. Meine Lieblingsband ist Fleetwood Mac, als Kind der 80er mag ich Alphaville, Mike Oldfield, Propaganda, Italo. Anfang der 90er hatte ich auch eine Techno-Phase.

Mich fasziniert der Gedanke, das unvergleichliche Lebensgefühl einer Ära, wie zum Beispiel das der 80er Jahre, heute mit der Musik von damals wieder zum Leben zu erwecken, sich zurückzufühlen in das, was damals war, was uns bewegte, welche Träume wir träumten. Für eine Nacht das Gefühl haben, als sei keine Zeit vergangen, als sei alles immer noch so greifbar und real. Und auf gewisse Weise ist es auch noch real, immer noch vorhanden, nur verborgen. Nur unter Schichten von Zeit begraben, die wir mit Leichtigkeit wieder abtragen können...

Musik aufzulegen ist für mich ein Dialog zwischen DJ und Tanzenden, unausgesprochen, von Seele zu Seele. Empathie ist damit aus meiner Sicht die wichtigste DJ-Eigenschaft, wichtiger als der Umfang des Repertoires.
Bei einer Tanznacht gelingt es mir, eine Verbindung zwischen den Anwesenden zu schaffen - wenn alle Umstände passen sogar soweit, dass sich am Ende des Abends alle Übrigen auf der Tanzfläche in den Armen liegen, was tatsächlich so schon geschehen ist. :)

Die Musikrichtungen, die ich spiele sind - wie gesagt - breit gefächert. Meist eher in Moll als in Dur, sie bewegen sich von dunkel bis hell, von melancholisch bis lebensfroh.



Wo ich regelmäßig auflege:


Meine bisherigen Auftritte:



Hier würde ich gern auflegen:


Wie Ihr/Sie mich buchen könnt:
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